Kalender Post

Gedanken - Kritik - Brechungen

Flotilia

1 Seafarer with tumble tulip-faceWho brought you to subversive placesSailing boats with flags and fireGolden wings and brain attire Sailing in your own volitionSpreading sounds below the cloudsThe aliens come and cut your tongueForce volley cries in sails and waves They shut your flower-mouthBlow the volte-face in your splendid linenThey send you strait to CoventryAnd […]

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FAZ – Frankfurter Anthologie, Redaktion Hubert Spiegel, vom Samstag den 9. Mai, S. 18.

Gedicht: Gisela Kraft, IRAN, für thomas oggerKommentar: Jan Röhnert Der Kommentar ist betitelt: „Aus den Augen strömt der Wein.“ Woher kommt die Metapher? Stammt sie aus einem Stück der hochlöblichen persischen Poesie, auf die der Kommentator durchaus hinweist? Oder aus den „Orientalen“ des Victor Hugo (übersetzt von Friedrich Rückert, 1859), wo die Metapher über die […]

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Revolution und Empire Politik

Mai NYT Die Revolution findet in der „Dritten Welt“ statt<. So hätte es noch vor 50 Jahren die bewegte Generation der Zeit der nichtrealpolitischen Verlierer, sprich der Che Guevaras, in die Welt posaunt. Schade, wenn man es sagen muss, das rare Wort von der „Revolution“ ist schwerlich noch mit dem vom „Globalen Süden“ in Verbindung […]

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GROUND ZERO 6

Ressentiment – Ein nicht enden wollendes Begriffsgedicht Es gäbe die ‚Negative Dialektk‘ nicht, nicht die ‚Negative Ästhetik‘Das scharfe Blinken nicht von Auschwitz und GazaOhne das Ressentiment als wirkende Kraft Es handelt sich um ein „Kulturwerkzeug“, Nietzsche sagt’sDer spätabendländischen Kultur – im produktiven wie im destruktiven Sinne, noch des SelbstEin Mechanismus der in die Tiefe und […]

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Römerberggespräche: Trump

FAZ, Montag, den 20. April 2026 Es Man hätte sich bei diesem Thema gerne einen gewissen lokaltypischen Rückbezug gewünscht.Das Frankfurter Gegen-Kultur-kämpferische Moment ist eigentlich bekannt: gewiss es gab immer auch diese vereinzelten Ausnahmen, die Rolle Frankfurts aber war ja immer die einer Geldstadt, und sie hatte gerade von daher ihren gewissen metropolitanen Charakter. Die Familie […]

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Adornos Staatsraison als zersplitterte Theorie.

(FAZ Mittwoch, 15. April, Seite N 4) Wer heute seinen Erfahrungshaushalt gegenüber GAZA auf die Verlautbarungen von Bibi Netanyahu und seiner Regierung zum Ereignis vom 7. Oktober 2023 beschränkt, (und gar noch mit dem Imperativ des ethnischen Primats des Horrors der Dinge, die von 1942-1945 passierten hantiert) kennzeichnet sich selbst als ein treuer Hüter der […]

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MIT KASCHNITZ IN FRANKFURT

Gedanken-Flottillie im Gedenken an Marie Luise von Kaschnitz in Frankfurt Sprach der Vater zu seiner weit entfernt lebenden Tochter: Give me a blow and so and so. My ethic is too low: collect, collect, just only  to connect. Forget! Du schwankst im Spiegel Deiner Wirklichkeit hin und her, suchst nach Sicherheit. Getrieben von unvergänglichem Eros. […]

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Notiz: Von China lernen-Kalender Post 28-3

Im Nachgang zu Lenk-2 scheint mir die folgende Anmerkung wichtig: In der heutigen Ausgabe der FAZ spricht Herr Oliver Blume, seines Zeichens CEO des Volkswagen KONZERNS über China. Er ruft uns zu: von China lernen! Er hat all sein Wi“ssen im Kopf, das ihm in China noch jung in Studium und Beruf zugeflossen war: über […]

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OST-WEST-PHILOSOPHIE Elisabeth Lenk 2

Elisabeth Lenk 2 Während Adorno sich der literarischen Kritik des Identitären Denkens widmete und auf nicht immer löbliche Weise den ‚Jargon der Eigentlichkeit‘ als Mittel der sprachlichen Verdummung geißelte, bricht Lenk vor dem Hintergrund ihrer Pariser Erfahrungen dem Traum im Reich der Dinge eine Schneise. Sie brach aus dem Sturm der abstrakten Frankfurter Kritik aus: […]

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OST-WEST-PHILOSOPHIE Elisabeth Lenk 1

Ich war noch zu jung, um zu verstehen, was diese Frau umtrieb. Wir saßen 1965 etwa zu tritt vor ihrem Schreibtisch, sie drehte sich mit langen, an Enden gelblichen Fingern eine Zigarette, es eilte ihr der Ruf einer genialen Schülerin von Theodor W. Adorno voraus. Aus Paris war sie gekommen. Ein Hauch von Französischer Revolution […]

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Der Vantage Point World-Verlag wurde im Februar 2012 gegründet. Unser Interesse gilt den aktuellen und den historischen Formen des Zugangs zur Welt: Reisen, Kunst und Kultur. „Common Ground“ - das von Gemeinsamkeiten und Differenz geprägte Terrain, das als ästhetische, als individuelle und als politische Bewusstseinserweiterung erfahren wird: weltoffen und grenzüberschreitend.

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